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Von den Küchenchefs der Culinary Fachberatung Schweiz #chefs365

Wissenswertes rund um die Delikatessen aus dem Meer

Meeresfrüchte wie Austern, Hummer oder Langusten sind weltweit geschätzte Delikatessen und sehr beliebt. Sie sind der Inbegriff der feinen Küche.

Da es früher keine Möglichkeiten gab, die Kühlkette für einen längeren Transport einzuhalten, waren Meeresfrüchte in erster Linie nur den Menschen vorbehalten, die direkt an der Küste wohnen. Heutzutage hat sich die Situation gewandelt. Die Delikatessen aus dem Meer sind dank modernster Kühltechniken bei gleichbleibender Qualität überall und für jeden verfügbar. Mittlerweile sind Muscheln, Oktopus und Co. auch in der tiefgefrorenen Variante erhältlich und eine passable Alternative zu frischen Meeresfrüchten.

 

Meeresfrüchte im Überblick

Weich- und Krebstiere

Ganz generell unterscheidet man bei Meeresfrüchten zwischen zwei Gruppen. Während Muscheln und Tintenfische der Gruppe der Weichtiere angehören, sind Garnelen und Krabben typische Vertreter der Krebstiere.

Krebstiere (Crustacea)

  • In der Küche werden Krebstiere, die gegessen werden können, häufig auch als Krustentiere bezeichnet.
  • Sie sind fest gepanzert und haben ein zartes, festes Fleisch.
  • Krebsfleisch ist kalorienarm, enthält wenig Fett, viel Eiweiß und essentielle Spurenelemente wie Jod und Zink.
  • Zu den Krustentieren zählen Hummer, Langusten, Krebse, Nordseekrabben und Garnelen.

Weichtiere (Mollusca)

  • Zu den Weichtieren oder Mollusken zählen essbare Schnecken, Muscheln und Kopffüßer.
  • Im Vergleich zu den Krebstieren werden sie noch weiter zwischen Kopffüßern und Schalentieren unterteilt. Dazu zählen Sepien, Kalmare und Kraken.
  • Weichtiere können im Wasser und außerhalb davon leben.

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