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Steckbrief Rande:

Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Rande in den Wintermonaten. Sie ist reich an Vitamin B, Kalium und Folsäure. Ihre intensive rote Färbung verdankt sie dem Pflanzenfarbstoff Betanin. Seinetwegen sollte man bei der Zubereitung auch Handschuhe tragen: So vermeidet man Hautverfärbungen.

Foodpairings:

Am kräftig erdigen Geschmack der roten Knolle scheiden sich die Geister. Trotzdem erlebt die Rande als Superfood in Detox-Smoothies oder Poké-Bowls eine echte Renaissance. Traditionell wird sie wie die meisten Wurzelgemüse als gekochte Beilage verwendet. Dabei macht sie zu allen Fleischsorten wie auch zu Fisch eine gute Figur. Eingelegte Rande setzt säuerliche Akzente in Eintöpfen wie dem berühmten russischen Borschtsch. Sie behält ihren Charakter auch in Kombination mit kräftigen Käsesorten wie z.B. Ziegenkäse auf einer knusprigen Tarte. Zusammen mit Kichererbsen, Sesampaste und Zitronensaft wird aus pürierter Rande ein aromatischer Hummus.

Resteverwertung:

Rande ist botanisch eng mit dem Mangold verwandt. Dementsprechend lassen sich auch ihre schmackhaften Blätter in der Küche verwenden.

Rezepte mit Rande:

Weitere Monate mit saisonalen Zutaten:

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